So profitieren Startups von selbstgeführten Teams

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Erschienen auf: deutsche-startups.de | 18.01.2018

Einmal etabliert, übernimmt ein selbstgesteuertes Team viele Funktionen, die Sie zuvor als Führungskraft ausgeübt haben. Es gibt Mitarbeiter, die die Kommunikation nach außen tragen. Außerdem Menschen, die ein Auge auf Qualität, Strukturen und Prozesse haben.

Vernetzt, digital, flexibel – dies sind nur drei der zahlreichen Buzzwords, mit denen sich die Arbeitswelt von heute beschreiben lässt. Startups haben hier klar die Nase vorn: Im Gegensatz zu schwerfälligen Konzernen haben Gründer die Chance, die Organisations- und Zusammenarbeitsform in ihrem Unternehmen direkt von Anfang an auf die neuen Gegebenheiten auszurichten und sich so langfristig am Markt zu etablieren. Fakt ist: Die Zeiten, in denen alle Mitarbeiter von 9 bis 5 im Büro sitzen, sind so gut wie vorbei.

Lesen Sie den vollständigen Artikel von Uta Rohrschneider auf www.deutsche-startups.de.

Über den Autor

Uta Rohrschneider

Uta Rohrschneider ist Gesellschafterin und Geschäftsführerin der grow.up. Managementberatung. Als Managementberaterin, Organisationsentwicklerin, Trainerin und Coach berät sie seit 1997 Kunden unterschiedlicher Branchen in Fragen der Strategie und Organisationsausrichtung, der Personalentwicklung und der Management-Diagnostik. Davor hat sie in verantwortlichen Positionen in verschiedenen Unternehmen in der internen Personal- und Führungskräfteentwicklung gearbeitet. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zu den Themen Führung, Diagnostik und Personalentwicklung.

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