Dating stiftung warentest, So beurteilt die Stiftung Warentest aktuelle Dating-Apps


Welche Dating stiftung warentest speichert Tinder über seine Nutzer?

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Judith Duportail hat nachgefragt und Seiten über ihr Liebes- und Sexleben erhalten. So erhebt beispielsweise die App Grindr die Standortdaten des Nutzers. Die App soll homosexuelle Männer verbinden und kann so in Staaten wie Ägypten mit schwulenfeindlichen Behörden zum Problem werden: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty Dating stiftung warentest berichtet, dass die Behörden in dem Land Grindr gezielt nutzen, um Homosexuelle ausfindig zu machen.

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Auch das Auswärtige Amt warnt vor dem Vorgehen der ägyptischen Behörden. Das hat Stiftung Warentest geprüft: Die Apps: Die Tester haben kostenlose Dating-Apps von 22 Anbietern untersucht, die jeweils für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS verfügbar sind - also 44 Apps insgesamt.

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Darunter waren bekannte Anbieter wie Tinder, Elitepartner oder Parship. Die Datenübertragung: Welche App sendet welche Daten an wen?

Stiftung Warentest bewertet Dating-Apps

Der Datenverkehr der untersuchten Apps wurde über einen speziellen Server geleitet und konnte so ausgelesen werden. Zusätzlich bewerteten sie Apps als kritisch, wenn die Profildaten der Nutzer an Werbefirmen gesendet wurden, etwa ihr Alter.

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Die Datenschutzerklärungen: Alle hielten ihre Datenschutzerklärungen den Testern zufolge auf Deutsch, juristische Mängel gab es nur sehr wenige. So hat Elitepartner Daten über den Mobilfunkanbieter und die Benutzungsstatistiken an Facebook geschickt.

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Darunter könnten Informationen dating stiftung warentest, welcher Nutzer wann oder wo die App verwendet hat. So könnten Werbeanbieter ihre Anzeigen personalisieren.

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